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Geschrieben von: Michael Schneider
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Dienstag, den 20. April 2010 um 19:07 Uhr |
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Es ist nun wahrlich kein Geheimnis, dass die Lernkurve am Valznerweiher seit jeher nicht gerade exponentiell ansteigt sondern schön gemächlich und angenehm flach verläuft. Das Umfeld und die Fans sollen schließlich nicht von einem allzu starken und beschwerlichen Anstieg verschreckt werden und auf halben Wege stehen bleiben. Ist ja auch gut so, in Nürnberg geht alles etwas langsamer und gemächlicher vor sich. Wir haben noch genug Zeit, wir laufen den Trampelpfad drum herum und erstmal die schöne Aussicht genießen. Wir holen schon noch auf, dees bassd scho, nedd Drängln. Man hat sich daran gewöhnt und entspannt sich.
Nur manchmal … da hat man dann doch so ein Gefühl … „Geht’s wirklich noch bergauf? Oder laufen wir nicht doch schon seit Ewigkeiten geradeaus... glaube, es geht sogar leicht abwärts? Hat mal jemand 'ne Karte?“
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»Die Meisterlesung« am Freitag |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Dienstag, den 06. April 2010 um 22:17 Uhr |
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Die Lesungsreihe der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur in Nürnberg präsentiert ein besonderes fußballkulturelles ‚Schmankerl‘. Zu Gast sind drei renommierte Sportjournalisten der Süddeutschen Zeitung: Ludger Schulze, Philipp Selldorf und Christian Zaschke. Diese spielstarke Dreierkette bietet dem Nürnberger Publikum Kritisches und Humorvolles aus dem Fundus einer der anspruchsvollsten und pfiffigsten Sportredaktionen der Republik.
König Fußball steht bei der ‚Meisterlesung’ natürlich im Mittelpunkt, samt einiger der skurrilsten, peinlichsten und schönsten Momente der letzten Monate und Turniere: Wer wollte z.B. nicht immer schon mal wissen, warum ein 4:0 das gefährlichste aller Zwischenergebnisse ist, welche Volltreffer und Tiefschläge dasTagebuchvonLotharMatthäus-bereithältoderwieschlimmesgeradeumdieweltberühmtedeutsche ‚Torhüterindustrie’ bestellt ist?
Termin: Diesen Freitag, 09.04.2010, 19.30 Uhr Ort: Zeitungs-Café hermann Kesten (Peter-Vischer-straße/Katharinenruine) Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. |
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Warum Oenning gehen sollte - Ein Kommentar |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 12:50 Uhr |
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16 Spieltage lang war es ruhig in Nürnberg, gespenstisch ruhig für einen Verein, der bis zur Mitte des Jahrzehnts noch als ein Symbol für Unruhe und Schnellschüsse durch die Medienlandschaft geisterte. Doch dann, nachdem 65 Minuten gegen den HSV gespielt waren, brach es hervor, erstmals: „Oenning raus!“ Eine halbe Minute vorher hatte Oenning den von den Fans geliebten Marek Mintal ausgewechselt, den von Fans ungeliebten Angelos Charisteas eingewechselt und den ebenso ungeliebten Christian Eigler auf dem Feld gelassen. Eine Viertelminute vorher hatte Tunay Torun das 3:0 für den HSV erzielt, den dritten Gegentreffer binnen zwanzig Minuten.
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Kommentar: Gut für den Glubb? |
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Geschrieben von: Andreas Fröber
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Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 15:53 Uhr |
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Martin Bader beantwortete dieser Tage die Frage eines Journalisten, ob für ihn ein Rücktritt von seinen Ämtern beim 1. FC Nürnberg denkbar wäre, dass er sich selbst einen Rücktritt erst dann vorstellen könne, wenn er das Gefühl habe, dass er den Verein nicht mehr weiter bringen könne. Dies wirft natürlich die Frage auf, warum Bader dann immer noch im Amt ist. Beim Glubb ist man es ja leider gewohnt, dass eher Chaos denn eitel Sonnenschein herrscht, jedoch verleitet die augenblickliche Situation dazu, sich größte Sorgen um den Verein zu machen.
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Persönlicher Einwurf: Alles wie immer |
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Geschrieben von: Stefan Wagner
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 09:16 Uhr |
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Wieder einmal ging ein Spiel verloren. Nicht unglücklich, nicht um ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen. Nein, desaströser kann eine Mannschaft nicht mehr auftreten. Wieder einmal steht der 1. FC. Nürnberg auf einem Abstiegsplatz und diesen wird er auch nicht mehr verlassen. Die Gründe liegen dieses Mal klar auf der Hand: Eine völlig überforderte Mannschaft, die von einem Trainer geführt wird, der anscheinend glaubt, er spielt ein virtuelles Bundesliga-Managerspiel auf einer Spielkonsole.
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Betriebsunfälle sind bares Geld wert |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Samstag, den 23. Mai 2009 um 13:46 Uhr |
Es ist zwar schon ein gutes Jahr her, gefühlt jedoch nur wenige Wochen, da sprach die Vereinsführung von einem „Betriebsunfall“, den man schnell korrigieren müsse und werde. Gemeint war der wirklich beschämende Abstieg 2008. Wehr- und kraftlos ging es ins Bundesligaunterhaus.
Alles kein Problem, mit einem Rekordetat und einer schlagkräftigen Mannschaft sollte der Glubb den sofortigen und souveränen Wiederaufstieg schaffen, geradezu durch die zweite Liga - Achtung! politisch empfindliche Menschen bitte wegsehen - marschieren. Hat dann jedoch nicht ganz geklappt.
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Selbstläufer - Ein Lügenmärchen geht um die Welt |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Freitag, den 22. Mai 2009 um 14:34 Uhr |
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Ist der Geist erstmal aus der Flasche, kriegt man ihn in den meisten Fällen nicht mehr zurück. Diese Erfahrung darf aktuell die Nordkurve Nürnberg machen, denn der Anfang letzte Woche veröffentlichte AZ-Artikel der Autorin Will zieht immer weitere Kreise.
Ungefiltert und nicht hinterfragt übernehmen immer mehr Zeitungen und Autoren die Schauermärchen, die sich Frau Will augenscheinlich im stillen Kämmerlein zu später Stunde im Sinne der Auflage ausgedacht hat. Neben dem bereits erwähnten „Nichts hören, Nichts Sehen“ vom 15. Mai legte die Süddeutsche Zeitung mittlerweile nach. Am 17. Mai erschien unter dem Titel „Brodeln beim Kinderfest“ ein Kommentar von Klaus Hoeltzenbein der auf die latenten Gefahren von „Partysprengern“ beim fröhlichen „Kinderfest“ hinwies.
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