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Warum Oenning gehen sollte - Ein Kommentar |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 11:50 Uhr |
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16 Spieltage lang war es ruhig in Nürnberg, gespenstisch ruhig für einen Verein, der bis zur Mitte des Jahrzehnts noch als ein Symbol für Unruhe und Schnellschüsse durch die Medienlandschaft geisterte. Doch dann, nachdem 65 Minuten gegen den HSV gespielt waren, brach es hervor, erstmals: „Oenning raus!“ Eine halbe Minute vorher hatte Oenning den von den Fans geliebten Marek Mintal ausgewechselt, den von Fans ungeliebten Angelos Charisteas eingewechselt und den ebenso ungeliebten Christian Eigler auf dem Feld gelassen. Eine Viertelminute vorher hatte Tunay Torun das 3:0 für den HSV erzielt, den dritten Gegentreffer binnen zwanzig Minuten.
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Kommentar: Gut für den Glubb? |
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Geschrieben von: Andreas Fröber
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Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 14:53 Uhr |
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Martin Bader beantwortete dieser Tage die Frage eines Journalisten, ob für ihn ein Rücktritt von seinen Ämtern beim 1. FC Nürnberg denkbar wäre, dass er sich selbst einen Rücktritt erst dann vorstellen könne, wenn er das Gefühl habe, dass er den Verein nicht mehr weiter bringen könne. Dies wirft natürlich die Frage auf, warum Bader dann immer noch im Amt ist. Beim Glubb ist man es ja leider gewohnt, dass eher Chaos denn eitel Sonnenschein herrscht, jedoch verleitet die augenblickliche Situation dazu, sich größte Sorgen um den Verein zu machen.
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Persönlicher Einwurf: Alles wie immer |
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Geschrieben von: Stefan Wagner
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 08:16 Uhr |
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Wieder einmal ging ein Spiel verloren. Nicht unglücklich, nicht um ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen. Nein, desaströser kann eine Mannschaft nicht mehr auftreten. Wieder einmal steht der 1. FC. Nürnberg auf einem Abstiegsplatz und diesen wird er auch nicht mehr verlassen. Die Gründe liegen dieses Mal klar auf der Hand: Eine völlig überforderte Mannschaft, die von einem Trainer geführt wird, der anscheinend glaubt, er spielt ein virtuelles Bundesliga-Managerspiel auf einer Spielkonsole.
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Betriebsunfälle sind bares Geld wert |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Samstag, den 23. Mai 2009 um 12:46 Uhr |
Es ist zwar schon ein gutes Jahr her, gefühlt jedoch nur wenige Wochen, da sprach die Vereinsführung von einem „Betriebsunfall“, den man schnell korrigieren müsse und werde. Gemeint war der wirklich beschämende Abstieg 2008. Wehr- und kraftlos ging es ins Bundesligaunterhaus.
Alles kein Problem, mit einem Rekordetat und einer schlagkräftigen Mannschaft sollte der Glubb den sofortigen und souveränen Wiederaufstieg schaffen, geradezu durch die zweite Liga - Achtung! politisch empfindliche Menschen bitte wegsehen - marschieren. Hat dann jedoch nicht ganz geklappt.
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Selbstläufer - Ein Lügenmärchen geht um die Welt |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Freitag, den 22. Mai 2009 um 13:34 Uhr |
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Ist der Geist erstmal aus der Flasche, kriegt man ihn in den meisten Fällen nicht mehr zurück. Diese Erfahrung darf aktuell die Nordkurve Nürnberg machen, denn der Anfang letzte Woche veröffentlichte AZ-Artikel der Autorin Will zieht immer weitere Kreise.
Ungefiltert und nicht hinterfragt übernehmen immer mehr Zeitungen und Autoren die Schauermärchen, die sich Frau Will augenscheinlich im stillen Kämmerlein zu später Stunde im Sinne der Auflage ausgedacht hat. Neben dem bereits erwähnten „Nichts hören, Nichts Sehen“ vom 15. Mai legte die Süddeutsche Zeitung mittlerweile nach. Am 17. Mai erschien unter dem Titel „Brodeln beim Kinderfest“ ein Kommentar von Klaus Hoeltzenbein der auf die latenten Gefahren von „Partysprengern“ beim fröhlichen „Kinderfest“ hinwies.
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Freitag, den 15. Mai 2009 um 13:01 Uhr |
Es heißt, anhand der Freiheit und Wahrheitstreue des Journalismus erkenne man die Festigkeit einer Demokratie und die Gesundheit einer Gesellschaft. Demnach muss Deutschland verdammt krank und auf Krücken angewiesen sein.
Allem Anschein nach haben die freie Berichterstattung und die selbstauferlegte Verpflichtung zur Wahrheit keinen allzu hohen Stellenwert mehr in der heutigen Pressewelt. Was in den letzten Tagen über die Fans des 1. FC Nürnbergs hereingebrochen ist spottet jedenfalls jeder Beschreibung und ist soweit von der Wahrheit entfernt wie der Club vom Meistertitel 2009.
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Bis das Kind in den Brunnen fällt |
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Geschrieben von: Andreas Fröber
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Donnerstag, den 02. April 2009 um 08:44 Uhr |
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Ein Blick auf das Heimspiel am Freitag gegen die TUS aus Koblenz zeigt einmal mehr, wie wichtig der Kampf gegen den „modernen Fußball“ geworden ist! Wie vielleicht dem ein oder anderem bekannt sein dürfte, versucht dort der Herausgeber des Mittelrhein-Verlags, Walterpeter Twer, die Macht über den Verein, beziehungsweise die ausgegliederte Kapitalgesellschaft, zu gewinnen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hält Twer 49% der Anteile an eben dieser und versucht alles um die fehlenden 2% zu erhalten um die absolute Mehrheit der Kapitalgesellschaft inne zu haben.
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