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Der Matchloser - 1. FC Nürnberg - SC Freiburg 1:2 (1:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 29. August 2010 um 12:33 Uhr |
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Für die Tatsache, dass ein Spieler das Spiel seiner Mannschaft entscheidend zu deren Gunsten beeinflusst, hat die deutsche Sprache - mit Hilfe des Englischen - ein Wort: Matchwinner. Für das Gegenstück, einen Spieler, der das Spiel seiner Mannschaft entscheidend zu deren Ungunsten beeinflusst, fehlt der deutschen Sprache ein Wort. Den “Matchloser” gibt es in keiner Sprache. Dennoch ist er auf dem Spielfeld durchaus zu finden: Er schießt ein Eigentor, sieht nach zwei Minuten eine Rote Karte, vergibt eine klarste Torchance, verschießt einen Elfmeter oder verursacht einen. Am Samstagnachmittag kam diese undankbare Rolle FCN-Kapitän Andy Wolf zu, dessen Foul an Stefan Reisinger das Spiel gegen den SC Freiburg auf den Kopf stellte.
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Der Matchloser - 1. FC Nürnberg - SC Freiburg 1:2 (1:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 29. August 2010 um 12:17 Uhr |
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Für die Tatsache, dass ein Spieler das Spiel seiner Mannschaft entscheidend zu deren Gunsten beeinflusst, hat die deutsche Sprache - mit Hilfe des Englischen - ein Wort: Matchwinner. Für das Gegenstück, einen Spieler, der das Spiel seiner Mannschaft entscheidend zu deren Ungunsten beeinflusst, fehlt der deutschen Sprache ein Wort. Den “Matchloser” gibt es in keiner Sprache. Dennoch ist er auf dem Spielfeld durchaus zu finden: Er schießt ein Eigentor, sieht nach zwei Minuten eine Rote Karte, vergibt eine klarste Torchance, verschießt einen Elfmeter oder verursacht einen. Am Samstagnachmittag kam diese undankbare Rolle FCN-Kapitän Andy Wolf zu, dessen Foul an Stefan Reisinger das Spiel gegen den SC Freiburg auf den Kopf stellte.
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Wir zählen die Tage - Borussia Mönchengladbach - 1. FC Nürnberg 1:1 (1:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 23. August 2010 um 10:57 Uhr |
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In den Kommentaren zur Bundesligasaison wurde immer von 104 Tagen Pause gesprochen, 104 Tage ohne Bundesliga, 104 Tage ohne Meisterschaftsrennen, 104 Tage ohne Abstiegskampf. Völlig vernachlässigt wurde in dieser Rechnung, dass ein Bundesligist nicht 104, sondern nur 97 Tage seit seinem letzten Spiel, das über den Ligaverbleib entschied, nicht mehr in Aktion in Sachen Bundesliga war. Schließlich hatte der FCN erst mit Nachprüfung das Klassenziel erreicht und am ersten Spieltag stellte sich daher die Frage, wie sich der Beinaheabsteiger in der neuen Spielzeit präsentiert. Nach den 90 Minuten in Gladbach war kein definitives Urteil zu fällen. Positiver als von vielen - auch nach dem Spiel in Trier - befürchtet präsentierte sich die Mannschaft allemal.
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Wir zählen die Tage - Borussia Mönchengladbach - 1. FC Nürnberg 1:1 (1:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 23. August 2010 um 06:49 Uhr |
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In den Kommentaren zur Bundesligasaison wurde immer von 104 Tagen Pause gesprochen, 104 Tage ohne Bundesliga, 104 Tage ohne Meisterschaftsrennen, 104 Tage ohne Abstiegskampf. Völlig vernachlässigt wurde in dieser Rechnung, dass ein Bundesligist nicht 104, sondern nur 97 Tage seit seinem letzten Spiel, das über den Ligaverbleib entschied, nicht mehr in Aktion in Sachen Bundesliga war. Schließlich hatte der FCN erst mit Nachprüfung das Klassenziel erreicht und am ersten Spieltag stellte sich daher die Frage, wie sich der Beinaheabsteiger in der neuen Spielzeit präsentiert. Nach den 90 Minuten in Gladbach war kein definitives Urteil zu fällen. Positiver als von vielen - auch nach dem Spiel in Trier - befürchtet präsentierte sich die Mannschaft allemal.
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König von Relegationien – 1. FC Nürnberg – FC Augsburg 1:0 (0:0) und FC Augsburg – 1. FC Nürnberg 0:2 (0:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 17. Mai 2010 um 13:16 Uhr |
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Es gibt ein Land, das gibt es eigentlich gar nicht. Es ist ein Zwischenreich, gelegen eingekeilt zwischen Erster und Zweiter Liga. Seine Bewohner sind Wanderer zwischen den Welten, nie ganz erstklassig, nie ganz zweitklassig. Es heißt Relegationien. Sein Herrscher - ungeschlagen, unbezwungen - ist der 1. FC Nürnberg. Jener 1. FC Nürnberg, der durch seine beiden Siege über den FC Augsburg in Verbindung mit seiner Erstligasaison klar machte: Für die Erste Liga sind wir eigentlich zu schwach, aber für die Zweite Liga definitiv zu stark.
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