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Halbzeithoffnung – 1. FC Nürnberg – Hamburger SV 0:4 (0:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 02:01 Uhr |
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Die Halbzeit gab Grund zur Hoffnung. Letztmals war der FCN im September ohne Punkte aus einem Spiel gegangen, wenn man zur Halbzeit nicht in Rückstand war. Drei Minuten später spielte Torun einen einfachen Pass, Elia ignorierte die Spalier stehenden Wolf und Maroh, Stephan blieb einen Tick zu lange auf seiner Linie und Elia lupfte den Ball zum 1:0 ins Tor. Danach ging das Spiel gegen den HSV den Gang, den es für den FCN stets geht, wenn er in Rückstand gerät. Doch nicht allein die Tatsache, dass man nicht mehr zurückkam nach dem Hamburger 0:1 war am Samstagnachmittag beunruhigend, sondern dass zum dritten Mal binnen drei Wochen nach dem Rückstand völlige Hilflosigkeit herrschte.
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Alles schon mal gesehen – Borussia Dortmund – 1. FC Nürnberg 4:0 (3:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 13:16 Uhr |
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Ob man es nun mit dem Literaturtheoretiker Roland Barthes hält, der behauptet, dass jeder Satz schon einmal gesagt, jeder Gedanke schon einmal gedacht worden ist, mit Goethes Wilhelm Meister der da sagt "Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken“, oder aber mit dem gemeinen Glubberer „Hob I scho hundädd mol gsegn, dei Debbn, imma widda valiern’s asu.“, wirklich neu war nichts an der Niederlage, die sich der FCN bei der Borussia aus Dortmund abholte. Nicht das Abwehrverhalten, nicht die Aufstellungsproblematik, nicht der fehlenden Torerfolg. Alles schon mal gesehen in diesem Jahr: In Leverkusen, in Hoffenheim.
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1. FC Nürnberg - SC Freiburg 0:1 (0:1) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 30. November 2009 um 15:36 Uhr |
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Eigentlich sollte hier ein Spielbericht stehen, doch der Autor dieser Zeilen wollte es Spielern und Schiedsrichtern gleichtun und auch einmal die Arbeit verweigern.
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So fühlt sich das also an – VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg 2:3 (0:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger/ Marr D
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Montag, den 23. November 2009 um 00:37 Uhr |
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„So fühlt sich das also an“ – Der Gedanke dürfte nicht wenigen Club-Fans in der 93. Minute des Spiels beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg durch den Kopf gegangen sein. So fühlt es sich also an in der Nachspielzeit ein Spiel zu gewinnen – und nicht zu verlieren. So fühlt es sich also an, wenn der Schiedsrichter Fehlentscheidungen zu Gunsten des FCN fällt – und nicht nur gegen ihn. So fühlt es sich also an, wenn der Gegner viele Großchancen liegen lässt – und auch der FCN. Es war also nicht alles wunderbar in Wolfsburg, doch der Sieg beim Deutschen Meister kann sich nicht nur sehen lassen, er war auch noch verdient. Verdient, weil der Glubb über die gesamte Spielzeit mitspielte. So viele gelungene und durchdachte Spielzüge hatte man in dieser Saison noch nicht vom FCN gesehen. Schnell, direkt und schnörkellos spielte man sich schon in der ersten Halbzeit mehr Torchancen heraus als in den Spielen gegen München, Bochum und Leverkusen zusammen. Einzig die Torausbeute ließ noch zu wünschen übrig. Allein Christian Eigler ließ dank seiner technischen Beschränktheit zwei Großchancen liegen. Es ist anzunehmen, dass in seiner Ladehemmung ein Grund dafür lag, dass er zur Pause gegen Eric Chuopo-Moting ausgetauscht wurde. Nicht wenige würden sich wünschen, wenn dieser Wechsel ein Dauerwechsel wäre, auch wenn Michael Oennings Aussagen in der Presse in der vergangenen Woche noch der Verdacht nahe gelegt hatten, dass Christian Eigler noch im Jahre 2027 einen Stammplatz beim FCN haben würde.
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Fäkalien am Fuß – 1. FSV Mainz 05 – 1. FC Nürnberg 1:0 (1:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 09. November 2009 um 11:00 Uhr |
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Der große norddeutsche Philosoph Andreas Brehme hat in seiner unendlichen Weltsicht und Lebenserfahrung einst den tief schürfenden Satz geprägt: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.“ Übertragen in auch für Nicht-Philosophen verständliche Sprache wollte Brehme wohl ausdrücken, dass am Boden liegende gerne noch einmal getreten werden oder Vereine, die in der Tabelle unten stehen in entscheidenden Situationen meist Pech haben. Zu sehen war das am Samstagnachmittag am Mainzer Bruchweg, wo der 1. FC Nürnberg gegen Mitaufsteiger Mainz 05 mit 0:1 verlor, obwohl er kurz vor Schluss einen regulären Treffer erzielt hatte.
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