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Offensichtlich – 1. FC Nürnberg – VfL Wolfsburg 0:2 (0:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 12. April 2010 um 18:10 Uhr |
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Manchmal wird der Unterschied zwischen einem Deutschen Meister und einem Abstiegskandidaten sofort offensichtlich. Da spielt der Meister den Abstiegskandidaten an die Wand, schwindelig, ihn auf einem Bierfilz aus oder mit ihm Katz und Maus. Schön ist das nicht für die Unterlegenen, doch lässt es sich durch die Unvermeidbarkeit des Ergebnisses leicht akzeptieren. Manchmal aber ist der Unterschied kaum spürbar und äußert sich nur in Nuancen. Oft genug aber in Spiel entscheidenden Nuancen wie der Chancenverwertung. Dann knabbert man oft lang, manchmal auch zu lang, an einer derartigen Niederlage. Das 0:2 gegen den VfL Wolfsburg am Sonntagabend war eine solche Niederlage. Unnötig, weil genug Chancen zum eigenen Erfolg gegeben waren. Unvermeidbar, weil die Wolfsburger ihre wenigen Chancen eiskalt auszunutzen wussten.
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Historisch – 1. FC Nürnberg – 1. FSV Mainz 05 2:0 (2:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Montag, den 05. April 2010 um 00:09 Uhr |
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Der Begriff „historisch“ wird in der Sportberichterstattung gern inflationär verwendet: Historische Siege und Niederlagen halten sich ebenso die Wage wie historische Tore und historische Chancen. Meist sind weder Siege noch Niederlagen noch Tore wirklich historische, also geschichtsträchtige, erinnerungswürdige Ereignisse, sondern lediglich statistisch bemerkenswerte Begebenheiten. So ist Andreas Ivanschitz’ Platzverweis am Samstagnachmittag kein historischer Platzverweis, obwohl er – Markus Babbel um fünf Sekunden schlagend – der schnellste in der Bundesligageschichte war. Auch der Sieg des FCN gegen Mainz ist kein historischer, obwohl erst der zweite Bundesligaheimsieg gegen den selbst ernannten Karnevalsverein. Ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt war das 2:0 dennoch allemal.
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Geschichten, die nur der Fußball schreibt – SV Werder Bremen – 1. FC Nürnberg 4:2 (3:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 28. März 2010 um 19:33 Uhr |
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Es war alles angerichtet für eine dieser Geschichten, die nur der Fußball schreibt. Eine Mannschaft, die mit Kampfgeist und Moral ein verloren geglaubtes Spiel an den Rand des Kippens bringt. Ein Held, von dem unter der Woche noch unklar war, ob er spielen würde. Ein Spiel, das mit einem Tor in der Nachspielzeit das exakte Spiegelbild des Hinspiels wäre. Doch statt bei Raphael Schäfer – mit vorgeeilt um das 3:3 zu erzielen – landete die Flanke bei einem Bremer. Der anschließende Konter brachte das 2:4 und besiegelte die Niederlage. So blieben statt eines Punktes nur Zähneknirschen ob der verpassten Chancen und ein bisschen Stolz auf eine gute zweite Halbzeit.
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Kurvenfunk! 1 Jahr Nordkurve On Air! zum Download bereit |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Mittwoch, den 24. März 2010 um 20:30 Uhr |
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Die Jubiläumsausgabe steht absofort im Download-Bereich für Euch zur Verfügung.
Klick |
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Symmetrie – 1. FC Nürnberg – TSG Hoffenheim 0:0 |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 21. März 2010 um 20:42 Uhr |
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Anhängern der Symmetrielehre wurde am Samstagnachmittag in Nürnberg einiges geboten. Jedes gelungene Stellungsspiel von Dominic Maroh erwiderte Josip Simunic mit einem eigenen; ebenso verhielt es sich mit den Stellungsfehlern von Andreas Wolf und Marvin Compper oder den taktisch inkompetenten Dribblings von Marcel Risse und Prince Tagoe. Vor allem aber blieben beide Mannschaften vieles schuldig. Ähnlich wie beim Gastspiel in Bochum trafen zwei Teams aufeinander, die vor allem eins wollten: Nicht verlieren. Das gelang. Auf der Strecke blieb der Unterhaltungswert.
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Mitteilung Rot-Schwarze Hilfe |
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Geschrieben von: RSH
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Sonntag, den 21. März 2010 um 14:29 Uhr |
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Leider funktioniert seit gestern die Homepage der Rot-Schwarzen Hilfe nicht mehr, da diese gehackt wurde. Wir bitten um Verständnis und versuchen schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Vorstandschaft Rot-Schwarze Hilfe |
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UN94-Flyer zum Hoffenheimspiel online |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Donnerstag, den 18. März 2010 um 14:05 Uhr |
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Auf der Webseite von ULTRAS NÜRNBERG 1994 steht seit heute der Flyer zum samstägigen Spiel gegen Hoffenheim zum Download bereit. Auch wurde der Treffpunkt um 12 Uhr am Volksfestplatz bestätigt.
Link: http://www.un94.com |
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Ya Basta! Nr. 17 - Ab Samstag erhältlich! |
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Geschrieben von: Michael Schneider
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Donnerstag, den 18. März 2010 um 11:02 Uhr |
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Trotz Verkaufsverbot im Stadion geht es mit dem Heft natürlich weiter, allerdings ist dieses ab sofort nur noch im Lokal und über den Online-Shop erhältlich!
Eigentlich wollten wir zukünftig auch den Umfang auf bis zu 90 Seiten erhöhen, da wir durch das Verkaufsverbot vorerst aber keine 2.500er Auflage mehr riskieren können, mussten wir auch mit der Seitenzahl runter (die Druckerei bietet eine 1000er Auflage nur bis zu 60 Seiten). Aus diesem Grund wird die kommende Ausgabe also nur 60 Seiten betragen, Kostenpunkt liegt bei 1,50 Euro!
Aufgrund des Redaktionsschlusses am Montag nach Bochum konnten die Vorfälle und v.a. die Konsequenzen in dieser Ausgabe aber noch nicht berücksichtigt werden! Bitte bedenkt diesen Umstand beim Lesen!
Des Weiteren mussten wir leider auch das Titelthema schieben, da es aufgrund der Platzbeschränkung nicht mehr ins Heft gepasst hat. Wir haben uns daher dazu entschlossen, zum Heimspiel gegen Wolfsburg gleich die nächste Ausgabe nachzuschieben, in der wir dann auch ausführlich auf das Thema Bochum eingehen werden sowie das Titelthema seinen Platz findet.
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Wieder Berlin, wieder Finale – Hertha BSC – 1. FC Nürnberg 1:2 (1:0) |
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Geschrieben von: Florian Zenger
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Sonntag, den 14. März 2010 um 01:17 Uhr |
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Der 1. Juni 1991 war ein ganz normaler Samstag. Einen Tag später begann in Deutschland der fahrplanmäßige ICE-Verkehr, sechs Bundesligaspiele fanden um 15:30 Uhr statt. Am Vorabend hatte der VfL Bochum in Düsseldorf trotz eines 0:3-Rückstands noch 4:3 gewonnen. Der FCN, Tabellensechzehnter, trat an bei der Hertha aus Berlin – abgeschlagen Tabellenletzter. Dittwar, Wolf und zweimal Oechler sorgten für den Sieg. Seit diesem Tag hatte der FCN in der Bundesliga im Olympiastadion nie mehr gewonnen, wenn der Gegner Hertha BSC hieß. Doch genau dort war auch der größten Triumph der jüngeren Vereinsgeschichte errungen worden. Beim Lesen der Hauptstadtgazetten fühlte man sich in jenen Mai 2007 zurückversetzt: Vokabeln wie "Finale", "Endspiel", "Entscheidung" waren stete Begleiter. Doch im Gegensatz zu damals ging es nicht um einen Titel, sondern ums nackte Überleben. Zumindest die Anhänger der Hertha hatten den eigenen Akteuren dies auch eingebläut; sie stilisierten das Spiel hoch zum "Spiel ihres Lebens" sei. Ein Leben, dem in der 92. Minute durch Angelos Charisteas ein Tiefschlag versetzt wurde. Der Grieche, Experte für Treffer in Finals, erzielte ersten Siegtreffer in Berlin gegen Berlin seit 19 Jahren; damals stieg die Hertha ab.
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