Presseschau vom 08. Februar 2010
Geschrieben von: Michael Schneider   
Montag, den 08. Februar 2010 um 08:39 Uhr

Abendzeitung: Dynamisch ins Verderben
Abendzeitung: 1:2! Der Club bleibt unten

Bild: Schäfers Wade mit fünf Stichen genäht!
Bild: Ausraster von Schäfer

Kicker: Hilbert lässt Nürnbergs Träume platzen
Kicker: Schäfer droht Zwangspause

Nürnberger Nachrichten: Kurzer Höhenflug, harte Landung
Nürnberger Nachrichten: Nur Schäfer hat noch Schmerzen
Nürnberger Nachrichten: Tiefe Fleischwunde stoppt Schäfer
Nürnberger Nachrichten: Bittere Niederlage für den Club

Nürnberger Zeitung: Dem Club blieben am Ende nur Komplimente
Nürnberger Zeitung: Schäfers Abgang mit Extra-Portion Adrenalin
Nürnberger Zeitung: Hecking holt Bremser an Bord
Nürnberger Zeitung: "Festus" - seit 20 Jahren Platzmeister beim Club

Spiegel.de: 1. FC Nürnberg - Konzept statt Kabinenkraft

Sport1.de: Club kann sich für Komplimente nichts kaufen

Spox.com: Hilbert knockt den Club aus

T-Online: Stuttgarts Aufwärtstrend hält an

 
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Geschrieben von: Daniel Marr   
Samstag, den 06. Februar 2010 um 22:57 Uhr

1.Fußball-Bundesliga: 1.FC Nürnberg - VfB Stuttgart  1-2

 
Fortschritt – Hannover 96 – 1. FC Nürnberg 1:3 (0:1)
Geschrieben von: Florian Zenger   
Sonntag, den 31. Januar 2010 um 13:44 Uhr


Drei Torschüsse, drei Tore, Albert Bunjakus Bilanz zeigt symbolhaft, worin die Stärke des FCN an diesem Samstagnachmittag in Hannover lag. Mehr Effektivität und Konzentration in der Offensive ist kaum möglich. Bunjakus Kaltschnäuzigkeit, seine Saisontore sieben, acht und neun, zeigten symptomatisch, wie gut der 1. FC Nürnberg sein kann, wenn alles funktioniert, die Pässe genau ankommen, die Abwehr steht, die Stürmer treffen und der Gegner mitspielt. Die große Frage bleibt nun, ob der Club einen weiteren Sieg dranhängen kann, nachdem in Hannover erst zum zweiten Mal in dieser Saison auf einen Punktgewinn keine Niederlage folgte.

 

 

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YaBasta! Nr. 16 gegen Stuttgart erhältlich
Geschrieben von: YB! Redaktion   
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 05:28 Uhr

112 (!!!) Seiten, Pinola Interview, Argentinien Speziale uvm...


Es ist geschafft! Die aktuelle Ausgabe geht in den Druck und wird gegen Stuttgart erscheinen - so Gott und die Druckerei wollen.
Gerade auf letztere gilt es dabei zu hoffen, haben wir doch für diese Ausgabe die Druckerei gewechselt. Warum? Nun, wir haben es nicht geschafft, die Inhalte auf die bisher von der Druckerei vorgegebenen maximal 64 Seiten zu bringen und eine andere Druckerei hat das gleiche Produkt mit einem Umfang von bis zu 112 Seiten angeboten. Da haben wir zugeschlagen! Ansonsten gleibt aber alles gleich. A4, farbig, hochglanz. Wollen wir also hoffen, dass mit der neuen Druckerei ebenfalls alles klappt, denn der Inhalt hat es in sich:

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Besser ist nicht gut genug – 1. FC Nürnberg – Eintracht Frankfurt 1:1 (1:1)
Geschrieben von: Florian Zenger   
Montag, den 25. Januar 2010 um 18:03 Uhr


Von Trainerwechseln erwartet sich der geneigte Fan ja grundsätzlich viel, alles muss besser werden, am besten sofort. Die Realität stellt sich dann jedoch oft genug und viel zu schnell ein. Besonders erschreckend und ernüchternd ist es dann, wenn – wie am vergangenen Samstag – festgestellt werden muss, dass „besser“ noch lange nicht gut genug bedeutet. War in der Vorwoche gegen Gelsenkirchen noch vieles unter Pech und große Bemühung zu verordnen, muss nach dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt das Urteil – trotz des ersten Tores und des ersten Punktes nach fünf Spielen – „in dieser Form nicht bundesligatauglich“ lauten.

 

 

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Blick nach vorne! FC Schalke 04 - 1. FC Nürnberg 1:0 (0:0)
Geschrieben von: Andreas Fröber   
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 12:11 Uhr

Vergleicht man das Spiel unseres Ruhmreichen in Gelsenkirchen mit dem letzten Vorrundenspiel, so konnte zumindest erleichtert festgestellt werden, dass es der neue Trainer in relativ kurzer Zeit zumindest geschafft hatte wieder Leben in die Mannschaft zu bringen. Allerdings dürfte dies auch nicht besonders schwer gewesen sein, da die Mannschaft im letzten Drittel der Vorrunde für den Gegner eher meist ein wehrloses Opfer war. Dem Tabellenzweiten aus Gelsenkirchen wurde am Sonntag hingegen nichts geschenkt und man ließ die drei Punkte nach großem Kampf unglücklich im neuen Stadion nahe des ehemaligen Parkstadions.

 

 

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Der Eissturm, Teil 2 – 1. FC Köln – 1. FC Nürnberg 3:0 (1:0)
Geschrieben von: Florian Zenger   
Montag, den 21. Dezember 2009 um 14:34 Uhr


Auswärtsspiel, Eiseskälte, kaum Torchancen und keine Tore für den FCN. Das Jahr 2009 endete für den Glubb in vielerlei Hinsicht so wie es begonnen hatte. Da Köln jedoch nicht Augsburg ist, holten die Gäste zum Jahresabschluss keinen Punkt, sondern wurden mit 0:3 nach Hause geschickt. Seit dem Sieg in Wolfsburg hat der FCN damit null Punkte und null Tore in vier Spielen aufzuweisen, hinzu kommt ein Gegentorschnitt von drei Toren in diesen vier Spielen. Zu viel, wenn man ernsthaft die Klasse halten möchte.

 

 

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Warum Oenning gehen sollte - Ein Kommentar
Geschrieben von: Florian Zenger   
Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 11:50 Uhr

16 Spieltage lang war es ruhig in Nürnberg, gespenstisch ruhig für einen Verein, der bis zur Mitte des Jahrzehnts noch als ein Symbol für Unruhe und Schnellschüsse durch die Medienlandschaft geisterte. Doch dann, nachdem 65 Minuten gegen den HSV gespielt waren, brach es hervor, erstmals: „Oenning raus!“ Eine halbe Minute vorher hatte Oenning den von den Fans geliebten Marek Mintal ausgewechselt, den von Fans ungeliebten Angelos Charisteas eingewechselt und den ebenso ungeliebten Christian Eigler auf dem Feld gelassen. Eine Viertelminute vorher hatte Tunay Torun das 3:0 für den HSV erzielt, den dritten Gegentreffer binnen zwanzig Minuten.

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Kommentar: Gut für den Glubb?
Geschrieben von: Andreas Fröber   
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 14:53 Uhr

Martin Bader beantwortete dieser Tage die Frage eines Journalisten, ob für ihn ein Rücktritt von seinen Ämtern beim 1. FC Nürnberg denkbar wäre, dass er sich selbst einen Rücktritt erst dann vorstellen könne, wenn er das Gefühl habe, dass er den Verein nicht mehr weiter bringen könne. Dies wirft natürlich die Frage auf, warum Bader dann immer noch im Amt ist. Beim Glubb ist man es ja leider gewohnt, dass eher Chaos denn eitel Sonnenschein herrscht, jedoch verleitet die augenblickliche Situation dazu, sich größte Sorgen um den Verein zu machen.

 

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